Abschlussarbeiten mit der passenden Buchbindung optimal präsentieren

Die Erstellung von Dissertationen, Diplomarbeiten, Bachelor- und Magisterarbeiten erfordert Know-how, Mühe und Zeit. Wissenschaftliche Abschlussarbeiten sind der Beweis für fachliche Qualifikation und das Aushängeschild bei Bewerbungen. Deshalb sollte jede Masterarbeit und jede Dissertation auch optisch Eindruck machen.

Online-Druckereien verleihen dem hochwertigen Inhalt den passenden Look.

Kompetente Druckerspezialisten arbeiten mit innovativen Druckermaschinen und exzellenten Druckermaterialien. Individuelle Möglichkeiten zur Gestaltung von Cover, Schriftart und Bildmaterial sorgen dafür, dass jede Abschlussarbeit einen persönlichen Touch erhält. Um wissenschaftliche Arbeiten jedoch optimal zu präsentieren, sorgt die passende Buchbindung für den letzten Schliff. Ob Hardcover-Bindung im Leder-Design, Heißklebebindung in Leinenoptik oder Metall-Ringbindung – Absolventen können Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten in unterschiedlichen Ausführungen und Qualitätsstandards drucken und binden lassen.

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Bücher richtig einbinden – how to

Der Schulbesuch kann den Kindern mit dem richtigen Zubehör richtig Spaß machen. Der Unterrichtsbedarf wird zu Anfang des Schuljahres von der Schule mitgeteilt. Hochwertiges Schulzubehör kommt dabei seit vielen Jahrzehnten nicht aus der Mode.

Eltern und Schüler sollten zudem auch auf die Werthaltigkeit vor allem der teuren Schulbücher achten, denn die Schulen verlangen bei einer zu hohen Verschleißrate Ersatz oder Gebühren.

Praktische Materialien für den Schulalltag preiswert bestellen

Die Heftschoner oder Schnellhefter und Sammelmappen werden in vielen bunten Farben und Formaten fix und fertig angeboten. Für Hefte und Bücher gibt es hingegen noch weiteres preiswertes Schutzzubehör in Form von Selbstklebefolien für die Schule.

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Thomas Bernhard Holzfällen

Der Roman “Holzfällen” von Thomas Bernhard erschien im Jahr 1984 und ist in der Ich-Perspektive verfasst. Die Geschichte handelt von der Abendgesellschaft Wiens, welche von Bernhard in monologischer Art und Weise kommentiert wird. Das Ehepaar Auersberger veranstaltet gemeinsam ein Abendessen für Künstler und lädt dazu ihre Bekannten, Freunde und unter anderem auch einen Burgschauspieler ein. Eigentlich unterhalten sich alle sehr gut und amüsieren sich, die einzige Ausnahme stellt der Erzähler dar. Während der Schauspieler nicht gerade pünktlich erscheint, betrinkt sich die Gesellschaft immer weiter. Mittlerweile geht der Erzähler dazu über, sich zu fragen, warum er überhaupt die Einladungen zu diesem künstlerischen Abendessen angenommen hat, denn die Langeweile quält ihn und steigert sich zur exzessiven inneren Erregung, bis er schließlich aufbricht.

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Max Frisch – Montauk

Der Schriftsteller Max Frisch ist ein aus der Schweiz stammender Autor, der im Jahr 1975 das berühmte Werk “Montauk” verfasste. Frisch ist dafür bekannt und berühmt, sich selbst in seinen Figuren widerzuspiegeln und diese autobiografisch zu prägen. Trotzdem sind seine Erzählungen alle fiktiv, genauso wie auch in Montauk. Es ist also kein Zufall, dass der Hauptcharakter denselben Namen trägt wie sein Verfasser. Es wird ein Erlebnis berichtet, das durchaus authentisch ist: zwei Tage, die er mit einer Frau an einer Ostküste in Amerika verbringt. Die Affäre ist befristet und wird vom Autor als Rückschau für das eigene Leben verwendet. Der Leser erfährt von sämtlichen vergangenen Frauen, mit denen er ehemals eine Beziehung hatte.

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Günter Grass – Die Blechtrommel

Der heute 84-jährige Günter Grass ist ein beliebter Schriftsteller, Maler, Bildhauer und Grafiker. Er zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart und erhielt 1999 den Nobelpreis der Literatur. Mit seinem Roman “Die Blechtrommel” wurde Grass quasi über Nacht berühmt. In diesem Buch beschreibt Grass den Nationalsozialismus und die Nachkriegszeitgesellschaft. Das junge Paar Anna Bronski und Joseph Koljaiczek, ein gesuchter Brandstifter, lassen sich im Jahre 1899 von einem Priester trauen. Neun Monate später wird die gemeinsame Tochter Agnes geboren.

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Wolfgang Koeppen – Tauben im Gras

Wolfgang Koeppen erfasste die “Trilogie des Scheiterns”, wobei das Werk “Tauben im Gras” der erste Roman daraus ist. Das Buch erschien im Jahr 1951 und fasst 105 Sequenzen in Form von Erzählungen zusammen, bei denen es zunächst den Anschein hat, als ob sie nichts miteinander zu tun hätten. Diese sind in Episoden aufgeteilt und spielen sich in einer großen Stadt im Bundesland Bayern während der Nachkriegszeit ab. Nach und nach erfährt der Leser, wie die unterschiedlichen Segmente der Erzählung und die Handelsstränge miteinander verbunden sind. Eines der auffallendsten Merkmale dieses Werks ist vor allem, dass kein Protagonist existiert, der die Geschichte dominiert. Ganz im Gegenteil, denn es erscheinen mehr als zwei Dutzend Personen der unterschiedlichsten Schichten, Geschlechter und Altersgruppen, von denen erzählt wird. Selbst davon sind nur die wenigsten tiefer entwickelt und lassen einen konkreten Charakter durchblicken.

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Anna Seghers – Das siebte Kreuz

Das Werk “Das siebte Kreuz” ist als Roman verfasst und stammt von der Autorin Anna Seghers. Die Geschichte handelt von Flüchtlingen, die sich aus der Haft aus einem KZ befreien. Sie spielt während der Diktatur der Nazis in Deutschland. Anna Seghers begann im Jahr 1938 mit ihrem heute weltberühmten Roman, als sie sich im Exil im Süden Frankreichs befand. Es war ihr nicht möglich, selbst Recherchen an den entsprechenden Orten durchzuführen. Trotzdem fand sie dazu die Lösung, indem sie sich auf eine Region berief, die sie aus früheren Zeiten sehr gut kannte: Mainz. Gleichzeitig fühlte sich Anna Seghers sehr stark dem sozialistischen Realismus verpflichtet, was sie permanent beeinflusste und dies spiegelt sich auch in ihren Werken wieder. Das erste ihrer Werke erschien im Jahr 1939 in der “Moskauer Zeitschrift”. Es folgte eine Veröffentlichung im Jahr 1942 in den kompletten Vereinigten Staaten und auch in Mexiko. Dort wurde es unter dem Namen “El Libro Libre” bekannt. Gleichzeitig begann man damit, ein Comic im selben Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen.

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Joseph Roth – Radetzkymarsch

Mit seinem Buch “Radetzkymarsch” beschreibt Joseph Roth in der Form einer Geschichte über drei Generationen wie die österreichisch-ungarische Monarchie zerfiel. Der Titel wurde in Bezug auf den Radetzkymarsch gewählt, seinem Marsch, den Johann Strauß (der Vater) im Jahre 1848 komponierte. Der Marsch zieht sich durch die Handlung. Erschienen ist der “Radetzkymarsch” erst in der Frankfurter Zeitung, bevor er als Buch im Berliner Verlag Kiepenheuer im Jahre 1932 erschienen ist. Das Buch entstand in den letzten Monaten vor der Ergreifung der Macht durch die Nationalsozialisten im Jahre 1933. Begonnen hat Joseph Roth diesen Roman jedoch schon früher, nämlich bereits 1930, abgeschlossen waren die Arbeiten im Sommer 1932.

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Alfred Döblin – Berlin Alexanderplatz

Alfred Döblin, 1878 in Stettin geboren und 1957 in Emmendingen beerdigt, war ein beliebter deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller. Sein Buch “Berlin Alexanderplatz” erzählt die Geschichte der lebendigen Stadt in den 20er Jahren. Der Hauptcharakter, Franz Biberkopf, erschlägt seine Geliebte Ida im Jähzorn und muss dafür 4 Jahre ins Tegeler Gefängnis. Franz lebt und arbeitet in Berlin als Zementarbeiter und Möbelpacker. Nach seiner Entlassung schwört er sich, ein anständiges Leben zu führen und verdient anschließend sein Geld als Hausierer und Zeitungsverkäufer.

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Hermann Hesse – Unterm Rad

Hermann Karl Hesse war ein Dichter und Freizeitmaler, der im Jahre 1946 mit dem Nobelpreis der Literatur ausgezeichnet wurde. Außerdem wurde ihm im Jahre 1954 der Orden “Pour le Mérite” für Wissenschaft und Künste verliehen. In seinem Roman “Unterm Rad” verarbeitet Hesse Erfahrungen, die sein eigenes Leben leidvoll gestaltet haben. Auf eine teilweise sarkastische und doch sehr heftige Art klagt er in diesem Buch Eltern und Lehrer an, die mit ihren Erwartungen für übermäßigen Druck bei den Jugendlichen sorgten. Die daraus entstanden Nöte wurden jedoch übersehen.

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