Inhaltsverzeichnis
Band 3
Friedrich Hölderlin bis Annette von Droste-Hülshoff
Friedrich Hölderlin (1779-1843)
Abendphantasie (Vor seiner Hütte ruhig im Schatten sitzt)
An die Deutschen (Spottet ja nicht des Kinds)
An die Parzen (Nur Einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen!)
Andenken (Der Nordost wehet)
Brot und Wein (Rings um ruhet die Stadt)
Das Angenehme dieser Welt
Der Abschied (Trennen wollten wir uns?)
Der Gang aufs Land (Komm! ins Offene, Freund!)
Die Eichbäume (Aus den Gärten komm' ich zu euch)
Die Heimat (Froh kehrt der Schiffer heim)
Die Kürze (Warum bist du so kurz?)
Hälfte des Lebens (Mit gelben Birnen hänget)
Heidelberg (Lange lieb' ich dich schon)
Höhere Menschheit (Den Menschen ist der Sinn ins Innere gegeben)
Hyperions Schicksalslied (Ihr wandelt droben im Licht)
Lebenslauf (Größers wolltest auch du)
Menschenbeifall (Ist nicht heilig mein Herz)
Sokrates und Alcibiades (Warum huldigest du)
Mein Eigentum (In seiner Fülle ruhet der Herbsttag nun)
Geh unter, schöne Sonne
Gesang des Deutschen (O heilig Herz der Völker, o Vaterland!)
Novalis (1772-1801)
Walzer (Hinunter die Pfade des Lebens gedreht)
An Adolph Selmnitz (Was passt, das muß sich ründen)
Zu Sophiens Geburtstag (Wer ein holdes Weib errungen)
Der Himmel war umzogen
Alle Menschen seh' ich leben
Hymnen an die Nacht 2. (Muß immer der Morgen wiederkommen?)
Geistliche Lieder II. (Fern in Osten wird es helle)
Geistliche Lieder V. (Wenn ich ihn nur habe)
Geistliche Lieder VI. (Wenn alle untreu werden)
Geistliche Lieder VII. Hymne (Wenige wissen Das Geheimniß der Liebe)
Geistliche Lieder X. (Es giebt so bange Zeiten)
Geistliche Lieder XI. (Ich weiß nicht, was ich suchen könnte)
Geistliche Lieder XV. (Ich sehe dich in tausend Bildern)
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Ludwig Tieck (1773-1853)
Schifferlied der Wasserfee (Auf Wogen Gezogen)
An Novalis (Es steigen alle Kräfte aus dem Kerne)
Wunder der Liebe (Mondbeglänzte Zaubernacht)
Abschied (Was ist das Leben?)
Heinrich von Kleist (1777-1811)
Mädchenrätsel (Träumt er zur Erde)
Des Knaben Wunderhorn (1805/08)
Erndtelied (Es ist ein Schnitter, der heißt Tod)
Liebesprobe (Es sah eine Linde ins tiefe Thal)
Der Tannhäuser (Nun will ich aber heben an)
Müllers Abschied (Da droben auf jenem Berge)
Wenn ich ein Vöglein wär
An einen Boten (Wenn du zu meim Schätzel kommst)
Die Judentochter (Es war eine schöne Jüdin)
Drei Reiter am Thor (Es ritten drei Reiter zum Thor hinaus)
Nächtliche Jagd (Mit Lust thät ich ausreiten)
Verspätung (Mutter, ach Mutter!)
Rheinischer Bundesring (Bald gras ich am Neckar)
Laß rauschen Lieb, laß rauschen (Ich hört ein Sichlein rauschen)
1. Epistel (Ich habe mein Herz)
Kein Feuer, keine Kohle
Edelkönigs-Kinder (Es waren zwei Edelkönigs-Kinder)
Das bucklige Männlein (Will ich in mein Gärtlein gehn)
Clemens Brentano (1778-1842)
Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke
Lureley (Zu Bacharach am Rheine)
Ich wollt' ein Sträußlein binden
Wenn die Sonne weggegangen
Nach Sevilla, nach Sevilla
Der Spinnerin Nachtlied (Es sang vor langen Jahren)
Abendständchen (Hör', es klagt die Flöte wieder)
Lureley (Singet leise, leise, leise)
Über eine Skizze: Verzweiflung an der Liebe in der Liebe
(In Liebeskampf? In Todeskampf gesunken?)
In der Fremde (Weit bin ich einhergezogen)
Hörst du wie die Brunnen rauschen
Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe (Meister, ohne dein Erbarmen)
25. August 1817 (Einsam will ich untergehn)
Wenn der lahme Weber träumt, er webe
Was reif in diesen Zeilen steht
Karoline von Günderrode (1780-1806)
Die eine Klage (Wer die tiefste aller Wunden)
Hochrot (Du innig Rot)
Liebst du das Dunkel
Achim von Arnim (1781-1831)
Mir ist zu licht zum Schlafen
Mit jedem Druck der Feder
Adelbert von Chamisso (1781-1838)
An meinem Herzen, an meiner Brust
Frauen-Liebe und Leben (Seit ich ihn gesehn)
Ich kann's nicht fassen, nicht glauben
Die alte Waschfrau (Du siehst geschäftigt bei dem Linnen)
Geh du nur hin (Ich war auch jung)
Was soll ich sagen? (Mein Aug ist trüb, mein Mund ist stumm)
Lebewohl (Wer sollte fragen: wie's geschah?)
Marianne von Willemer (1784-1860)
Suleika (Hochbeglückt in deiner Liebe)
Suleika (Ach! um deine feuchten Schwingen)
Justinus Kerner (1786-1862)
Wanderer (Die Straßen, die ich gehe)
Der schwere Traum (Mir träumt', ich flög' gar bange)
Wer machte dich so krank? (Daß du so krank geworden)
Täuschung (Ich lag im Schlaf in Träumen)
An Sie im Alter (Bin ich auch noch so geworden)
Der Wanderer in der Sägmühle (Dort unten in der Mühle)
Im Eisenbahnhofe (Hört ihr den Pfiff)
Ludwig Uhland (1787-1862)
Die Kapelle (Droben stehet die Kapelle)
Abreise (So hab' ich nun die Stadt verlassen)
Einkehr (Bei einem Wirte, wundermild)
Heimkehr (O brich nicht, Steg)
Frühlingsglaube (Die linden Lüfte sind erwacht)
Der gute Kamerad (Ich hatt' einen Kameraden)
Der Wirtin Töchterlein (Es zogen drei Bursche)
Der weiße Hirsch (Es gingen drei Jäger)
Des Sängers Fluch (Es stand in alten Zeiten)
Der blinde König (Was steht der nord'schen Fechter Schar)
Joseph von Eichendorff (1788-1857)
Lied (In einem kühlen Grunde)
Waldesgespräch (Es ist schon spät)
Frische Fahrt (Laue Luft kommt blau geflossen)
Zwielicht (Dämmrung will die Flügel spreiten)
In der Fremde (Ich hör' die Bächlein rauschen)
Mittagsruh (Über Bergen, Fluß und Talen)
Der Poet (Bin ich fern Ihr: schau' ich nieder)
Frühlingsfahrt (Es zogen zwei rüst'ge Gesellen)
Abend (Schweigt der Menschen laute Lust)
Nachts (Ich wandre durch die stille Nacht)
In der Fremde (Aus der Heimat hinter den Blitzen rot)
Die Nachtblume (Nacht ist wie ein stilles Meer)
Lockung (Hörst du nicht die Bäume rauschen)
Schöne Fremde (Es rauschen die Wipfel)
Der Einsiedler (Komm' Trost der Welt)
Mondnacht (Es war, als hätt' der Himmel)
Spruch (Drüben von dem sel'gen Lande)
Wünschelrute (Schläft ein Lied in allen Dingen)
Der Bote (Am Himmelsgrund schießen)
Im Walde (Es zog eine Hochzeit)
Abschied (O Täler weit, o Höhen)
Frühlingsnacht (Über'n Garten durch die Lüfte)
Friedrich Rückert (1788-1866)
Amara, bittre, was du tust, ist bitter
Aus der Jugendzeit
Ich bin der Welt abhanden gekommen
Du bist ein Schatten am Tage
Ich bin müde, sterbensmüde
Du bist die Ruh, der Friede mild
Du meine Seele, du mein Herz
Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
Die Liebe sprach
Ferdinand Raimund (1790-1836)
Lied (Da streiten sich die Leut herum)
Wilhelm Müller (1794-1827)
Ungeduld (Ich schnitt' es gern in alle Rinden ein)
Der Lindenbaum (Am Brunnen vor dem Tore)
Frühlingstraum (Ich träumte von bunten Blumen)
Einsamkeit (Wie eine trübe Wolke)
Letzte Hoffnung (Hier und da ist an den Bäumen)
Der Wegweiser (Was vermeid ich denn die Wege)
Der Leiermann (Drüben hinterm Dorfe)
August von Platen (1796-1835)
Das Grab im Busento (Nächtlich am Busento lispeln)
Tristan (Wer die Schönheit angeschaut mit Augen)
Farbenstäubchen auf der Schwinge
Es liegt an eines Menschen Schmerz
Mein Herz ist zerrissen
Der Strom, der neben mir verrauschte
Du sprichst, daß ich mich täuschte
Dies Labyrinth von Brücken und von Gassen
Wenn tiefe Schwermut meine Seele wieget
Ich möchte, wenn ich sterbe
Wer wußte je das Leben recht zu fassen
Hier, wo von Schnee der Alpen Gipfel glänzen
Es sehnt sich ewig dieser Geist ins Weite
Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848)
Der Weiher (Er liegt so still im Morgenlicht)
Die Steppe (Standest du je am Strande)
Der Knabe im Moor (O schaurig ist's über's Moor zu gehen)
Am Turme (Ich steh' auf hohem Balkone)
Im Moose (Als jüngst die Nacht)
Not (Was redet ihr so viel von Angst und Not)
An *** (Kein Wort, und wär' es scharf wie Stahles Klinge)
An *** (O frage nicht was mich so tief bewegt)
Das Spiegelbild (Schaust du mich an aus dem Kristall)
Die Taxuswand (Ich stehe gern vor dir)
Die tote Lerche (Ich stand an deines Landes Grenzen)
Im Grase (Süße Ruh', süßer Taumel im Grase)
Mondesaufgang (An des Balkones Gitter lehnte ich)
An meine Mutter (So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht)