Der Kanon Die deutsche Literatur






Inhaltsverzeichnis
Band 4
Heinrich Heine bis Frank Wedekind



Heinrich Heine (1797-1856)
      Erwartung (Morgens steh ich auf und)
      An Carl v. U. (Anfangs wollt ich fast verzagen)
      Lebewohl (Schöne Wiege meiner Leiden)
      Die Grenadiere (Nach Frankreich zogen zwei Grenadier)
      Belsatzar (Die Mitternacht zog näher schon)
      Wasserfahrt (Ich stand gelehnet an den Mast)
      Blamier mich nicht, mein schönes Kind
      Sie haben dir viel erzählet
      Sie haben mich gequälet
      Aus meinen Tränen sprießen
      Ein Jüngling liebt ein Mädchen
      Die Rose, die Lilje, die Taube, die Sonne
      Auf meiner Herzliebsten Äugelein
      Die alten, bösen Lieder
      Auf Flügeln des Gesanges
      Im Rhein, im schönen Strome
      Ein Fichtenbaum steht einsam
      Aus meinen großen Schmerzen
      Sie saßen und tranken am Teetisch
      Ich hab im Traum geweinet
      Die Loreley (Ich weiß nicht was soll es bedeuten)
      Mein Herz, mein Herz ist traurig
      Wenn ich an deinem Hause
      Du hast Diamanten und Perlen
      Das Meer erglänzte weit hinaus
      Lied (Du bist wie eine Blume)
      Donna Clara (In dem abendlichen Garten)
      Verlaß Berlin, mit seinem dicken Sande
      Ein Jahrtausend schon und länger
      Im wunderschönen Monat Mai
      Leise zieht durch mein Gemüt
      Das Fräulein stand am Meere
      Ich hatte einst ein schönes Vaterland
      Wenn ich, beseligt von schönen Küssen
      Das Hohelied (Des Weibes Leib ist ein Gedicht)
      Wo? (Wo wird einst des Wandermüden)
      Nachtgedanken (Denk ich an Deutschland in der Nacht)
      Das neue Israelitische Hospital zu Hamburg (Ein Hospital für arme, kranke Juden)
      Die schlesischen Weber (Im düstern Auge keine Träne)
      Der Asra (Täglich ging die wunderschöne)
      Das Glück ist eine leichte Dirne
      Autodafé (Welke Veilchen, stäubge Locken)
      Unvollkommenheit (Nichts ist vollkommen)
      Gedächtnisfeier (Keine Messe wird man singen)
      Enfant perdu (Verlorner Posten in dem Freiheitskriege)
      Laß die heilgen Parabolen
      Die Wanderratten (Es gibt zwei Sorten Ratten)
      Nicht gedacht soll seiner werden!
      Worte! Worte! keine Taten!
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)
      Frühlings Ankunft (Alle Vögel sind schon da)
      Die wilden Gänse (Ihr wilden Gänse habt es gut)
      Das Lied der Deutschen (Deutschland, Deutschland, über alles)
Nikolaus Lenau (1802-1850)
      An die Melancholie (Du geleitest mich durchs Leben)
      Himmelstrauer (Am Himmelsantlitz wandelt ein Gedanke)
      Das Mondlicht (Dein gedenkend irr ich einsam)
      Nächtliche Wanderung (Die Nacht ist finster)
      Bitte (Weil auf mir, du dunkles Auge)
      Schilflieder 1. (Drüben geht die Sonne scheiden)
      Schilflieder 3. (Auf geheimem Waldespfade)
      Schilflieder 5. (Auf dem Teich, dem regungslosen)
      Winternacht (Vor Kälte ist die Luft erstarrt)
      Der Postillon (Lieblich war die Maiennacht)
      Einsamkeit (Wild verwachsne dunkle Fichten)
      An die Entfernte (Diese Rose pflück ich hier)
      Die drei Zigeuner (Drei Zigeuner fand ich einmal)
      Blick in den Strom (Sahst du ein Glück vorübergehn)
Wilhelm Hauff (1802-1827)
      Reiters Morgenlied (Morgenrot, Leuchtest mir zum frühen Tod?)
Eduard Mörike (1804-1875)
      Begegnung (Was doch heut nacht ein Sturm gewesen)
      Ein Stündlein wohl vor Tag (Derweil ich schlafend lag)
      In der Frühe (Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir)
      Er ist's (Frühling läßt sein blaues Band)
      Frage und Antwort (Fragst du mich, woher die bange)
      Lebewohl ("Lebe wohl" - Du fühlest nicht)
      Nimmersatte Liebe (So ist die Lieb'!)
      Das verlassene Mägdlein (Früh, wann die Hähne krähn)
      Jedem das Seine (Aninka tanzte)
      Die schöne Buche (Ganz verborgen im Wald)
      Auf eine Lampe (Noch unverrückt, o schöne Lampe)
      Abreise (Fertig schon zur Abfahrt)
      Septembermorgen (Im Nebel ruhet noch die Welt)
      Verborgenheit (Laß, o Welt, o laß mich sein!)
      Früh im Wagen (Es graut vom Morgenreif)
      Denk' es, o Seele! (Ein Tännlein grünet)
      Um Mitternacht (Gelassen stieg die Nacht ans Land)
      An die Geliebte (Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt)
      Gebet (Herr! schicke, was du willt)
      Leben und Tod (Sucht das Leben wohl den Tod?)
      An Luise (Wahr ist's, mein Kind)
Ferdinand Freiligrath (1810-1876)
      Prinz Eugen, der edle Ritter (Zelte, Posten, Werda-Rufer!)
      Hamlet (Deutschland ist Hamlet!)
Hermann von Gilm zu Rosenegg (1812-1864)
      Allerseelen (Stell' auf den Tisch die duftenden Reseden)
Friedrich Hebbel (1813-1863)
      Herbstbild (Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!)
      Abendgefühl (Friedlich bekämpfen Nacht sich und Tag)
      Unsere Zeit (Es ist die Zeit des stummen Weltgerichts)
      Ich und Du (Wir träumten von einander)
      Sommerbild (Ich sah des Sommers letzte Rose stehn)
      Wenn die Rosen ewig blühten
Richard Wagner (1813-1883)
      Mein Freund! In holder Jugendzeit
Georg Büchner (1813-1837)
      Nacht (Wieder eine Nacht herabgestiegen)
      O meine müden Füße, ihr müßt tanzen
      Mädel, was fangst du jetzt an
Robert Eduard Prutz (1816-1872)
      Noch ist die Freiheit nicht verloren
Georg Herwegh (1817-1875)
      Reiterlied (Die bange Nacht ist nun herum)
Theodor Storm (1817-1888)
      Oktoberlied (Der Nebel steigt, es fällt das Laub)
      Abseits (Es ist so still; die Heide liegt)
      Elisabeth (Meine Mutter hat's gewollt)
      Die Stadt (Am grauen Strand, am grauen Meer)
      Meeresstrand (An's Haf nun fliegt die Möwe)
      Lied des Harfenmädchens (Heute, nur heute)
      Die Nachtigall (Das macht, es hat die Nachtigall)
      Ein grünes Blatt (Ein Blatt aus sommerlichen Tagen)
      Abends (Warum duften die Levkojen)
      Hyazinthen (Fern hallt Musik)
      Mondlicht (Wie liegt im Mondenlichte)
      Wer je gelebt in Liebesarmen
      Schließe mir die Augen beide
      Und war es auch ein großer Schmerz
      Von Katzen (Vergangnen Maitag brachte meine Katze)
      Eine Frühlingsnacht (Im Zimmer drinnen ist's so schwül)
      Trost (So komme, was da kommen mag!)
      Beginn des Endes (Ein Punkt nur ist es)
      Vergessen und vergessen werden
      Geflüster der Nacht (Es ist ein Flüstern in der Nacht)
      Über die Heide (Über die Heide hallet mein Schritt)
      Begegnung (Das süße Lächeln starb dir)
      Letztes Blatt (Du bist so jung)
      Es rauschen die Bäume
Klaus Groth (1819-1899)
      Min Jehann (Ik wull, wi weern noch kleen)
Gottfried Keller (1819-1890)
      Es wandert eine schöne Sage
      Herbst (Im Herbst, wenn sich der Wald entlaubt)
      In der Stadt (Wo sich drei Gassen kreuzen)
      Winternacht (Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt)
      Erster Schnee (Wie nun alles stirbt)
      Schöne Brücke (Schöne Brücke, hast mich oft getragen)
      Abendlied (Augen, meine lieben Fensterlein)
      Die öffentlichen Verleumder (Ein Ungeziefer ruht)
Theodor Fontane (1819-1898)
      Mittag (Am Waldessaume träumt die Föhre)
      Schlaf (Nun trifft es mich)
      Ausgang (Immer enger, leise, leise)
      Es kribbelt und wibbelt weiter (Die Flut steigt bis an den Arrarat)
      Aber wir lassen es andere machen (Ein Chinese)
      Ja, das möcht' ich noch erleben (Eigentlich ist mir alles gleich)
      Die Brück' am Tay (Wann treffen wir drei wieder zusamm?)
      Vom Fehrbelliner Schlachtfeld (Blumen, o Freundin, dir mitzubringen)
      Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
      Mein Leben (Mein Leben, ein Leben ist es kaum)
      An meinem Fünfundsiebzigsten (Hundert Briefe sind angekommen)
      Summa Summarum (Eine kleine Stellung)
Hermann Allmers (1821-1902)
      Feldeinsamkeit (Ich liege still im hohen, grünen Gras)
Georg Weerth (1822-1856)
      Das Hungerlied (Verehrter Herr und König)
Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898)
      Nachtgeräusche (Melde mir die Nachtgeräusche)
      Lenzfahrt (Am Himmel wächst der Sonne Glut)
      Schwüle (Trüb verglomm der schwüle Sommertag)
      Auf dem Canal grande (Auf dem Canal grande betten)
      Der römische Brunnen (Aufsteigt der Strahl)
      Zwei Segel (Zwei Segel erhellend)
      Dämmergang (Du lebst meerüber)
      Am Himmelstor (Mir träumt', ich komm ans Himmelstor)
      Chor der Toten (Wir Toten, wir Toten)
      Die Füße im Feuer (Wild zuckt der Blitz)
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
      Das Schiff (Das eilende Schiff, es kommt durch die Wogen)
      Ein kleines Lied
Wilhelm Busch (1832-1908)
      Die Liebe war nicht geringe
      Es sitzt ein Vogel auf dem Leim
      Fink und Frosch (Im Apfelbaume pfeift der Fink)
      Tröstlich (Nachbar Nickel ist verdrießlich)
Ferdinand von Saar (1833-1906)
      Kindesthränen (Willst du die Leiden dieser Erde)
      Herbst (Der du die Wälder färbst)
Detlev von Liliencron (1844-1909)
      Dorfkirche im Sommer (Schläfrig singt der Küster vor)
      Einen Sommer lang (Zwischen Roggenfeld und Hecken)
      Die Musik kommt (Klingling, bumbum)
Friedrich Nietzsche (1844-1900)
      Oh Mensch! Gieb Acht!
      An der Brücke stand
      Der Einsame (Verhasst ist mir das Folgen)
      Ecce Homo (Ja! ich weiss, woher ich stamme!)
      Im Süden (So häng' ich denn auf krummem Aste)
      Die Krähen schrei'n
Christian Wagner (1853-1918)
      Im Garten des Albergo del Sole (Tod und Leben, nahe hier beisammen)
Richard Dehmel (1863-1920)
      Der Arbeitsmann (Wir haben ein Bett)
      Manche Nacht (Wenn die Felder sich verdunkeln)
Arno Holz (1863-1929)
      Rote Dächer!
      Ihr Dach stieß fast bis an die Sterne
Ricarda Huch (1864-1947)
      Liebesreime VIII. (Glaubt der Baum im Monat Mai)
      Sehnsucht (Um bei dir zu sein)
      Verhängnis (Am Himmel ist kein Weg)
      Schubart II. (Wie die zierlichen Schwalben sich rüsten)
      Bestimmung (Was ist in deiner Seele)
      Wo hast du all die Schönheit hergenommen
      Mein Herz, mein Löwe, hält seine Beute fest
Frank Wedekind (1864-1918)
      Der Tantenmörder (Ich hab meine Tante geschlachtet)
      Das Lied vom armen Kind (Es war einmal ein armes Kind)
Richard Beer-Hofmann (1866-1945)
      Schlaflied für Mirjam (Schlaf mein Kind - schlaf, es ist spät!)
      "Der einsame Weg" An Arthur Schnitzler (Alle Wege, die wir treten)
Rudolf G. Binding (1867-1938)
      Spruch für eine Sonnenuhr (Der Tag geht über mein Gesicht)